Zahnschmelzschäden/MIH

Zahnschmelzschäden MIH

 

Laut einer aktuellen Studie ist mittlerweile eines von zehn Kindern betroffen von Veränderungen des Zahnschmelzes bleibender Zähne.

Während der Zahnentwicklung werden nicht ausreichend Mineralien eingelagert, die Folge sind poröse, stark kariesanfällige Zahnoberflächen in unterschiedlichem Ausmaß.  Der Fachbegriff  "Molaren-Inziciven-Hypomineralisation" (=MIH) beschreibt das Auftreten dieser veränderten Schmelzregionen besonders an den ersten großen Backenzähnen und Schneidezähnen.

Die Ursache dieser Störung in der Zahnschmelzbildung ist bis heute nicht geklärt. Einen sehr anschaulichen Artikel zu diesem Thema finden Sie unter  www.zwp-online.info/epaper/pub/gim/zwp/2015/zwp0615/page60.html (Quelle: ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis, Ausgabe 6/2015, S. 60-64, OEMUS MEDIA AG, Leipzig.)

Ganz wichtig ist es, dass die Kinder in eine regelmäßig durchgeführte Prophylaxe eingebunden werden, um der Entstehung von weiteren Kariesläsionen vorzubeugen!